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vakuum

Die folgende Geschichte ist höchst unwahrscheinlich, so unwahrscheinlich, dass sie nur wahr sein kann. Sie beginnt in einer Seifenblase...

 Man fragt sich wie lange eine Seifenblase braucht um zu platzen? Ob es in ihr schöner ist als draußen? Und, dass es immer darauf ankommt mit wem man in ihr sitzt...

 Im Allgemeinem hat eine Seifenblase nur einen Hacken, das Vakuum in ihr. Es kommt nichts rein. Es kommt nichts raus...doch irgendwann wird die Luft knapp.

4.1.08 14:49, kommentieren

Was bist du für mich?

Ein Mensch der schon eine Weile da war, den ich aber nie wirklich in meinem Leben wahrgenommen hab. Und dann kam das Schicksal mit einem dicken Holzhammer, schlug ihn mir über den Kopf und sagte: "Mädchen mach die Augen auf, wenn ich dir jemanden schicke auf den du schon seit langem wartest!"

Ich habe versucht für mich zu klären woran es lag, dass ich dich das erste Mal geküsst habe, aber ich fand keine Antwort...ich habe sie einfach nicht...ich weiß nur, dass ich es danach wieder wollte, dass ich mehr wollte, dass ich von dir alles nehmen wollte, was du bereit wärest mir zu geben...

Ich kann ganz klar sagen, dass alles was du zu deinen Gefühlen geschrieben hast auch für mich gilt. Ich fühle mich scheiße, wenn du dich mal nicht meldest, ich zieh mich dreimal um bevor wir uns sehen, ich träume in der Uni von dir und bekomme nichts mit...klingt auch bei mir verdammt nach verliebt sein, nach Schwärmerei und Sehnsucht...dich zu sehen, zu fühlen, zu schmecken...

So schön es auch alles ist was du mir schreibst ein Satz ist doch falsch: "entfliehe dem einem Käfig während mein Inneres schon die Landung im nächsten vorbereitet."

Ich weiß was du damit sagen willst, aber ganz ehrlich, da kennst du mich schlecht...mein Problem war nie, dass ich jemanden zu sehr an mich gebunden hätte...Ich bin nicht in der Lage Menschen bei mir zu halten, wenn sie gehen wollen, halte ich sie nicht auf...ich bin niemand der um Andere kämpft...

Das hättest du nicht verdient...

5.1.08 13:59, kommentieren

Sternenhagel

Eine Nacht wie keine andere...durchlebt mit Worten und Berührungen. Hinauf und hinab durch die Wellen des Lebens.

Ein Regen an Gefühlen durchschwemmt mich und will mich mit dir mitreißen an unbekannte Orte. Bin ich für sie bereit?

Schaute verträumt durch das Dach deines Autos, spürte die kalte Nachtluft auf meinem Gesicht, während es über mir sprühte vor Energie.

Suche Schutz in deinen Armen und lass mich durch Träume tragen, um nicht zu fallen, um mich nicht zu verirren.

Doch auf jede Nacht, egal wie lang sie sein mag, folgt ein Morgen...und das Licht ist grausam zu mir, der verpasste Schlaf zerrt an meinen Gedanken.

Dennoch warte ich nur auf die nächste...mit dir.

7.1.08 08:42, kommentieren